Oberärzte

Zur Person

Qualifikationsprofil

  • Schwerpunktbezeichnung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie
  • CIRS-Beauftragter
  • DEGUM II (Ultraschall)
  • Minimalinvasive Chirurgie MIC II
  • Laserschutzbeauftragter
Dr. Markus Valter

Dr. Markus Valter

Geschäftsführender Oberarzt

Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Spezielle Geburtshilfe, Minimalinvasive Chirurgie, Ambulantes Operieren, Kindergynäkologie

Zur Person

Werdegang

1992–2000Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie an der Harvard Medical School, Boston, USA.
1996–2001Studium der Molekular- & Zellbiologie mit anschließendem Postdoctoral Fellowshipan der Harvard University, Cambridge, USA (Institut für Molekular- und Zellbiologie; Labor: Prof. Dr. J. L. Strominger) „Molekulare Mechanismen NK-Zell-vermittelter Immunreaktionen auf Trophoblasten und Tumorzellen.“ Dissertation am Inst. f. Neuropathologie der Univ. Bonn (Leiter: Prof. Dr. O. D. Wiestler; Betreuer: Prof. Dr. T. Pietsch) „Molekularbiologische und histologische Analyse des VEGF-Signalweges bei der Neoangiogenese zur Blutversorgung menschlicher Hirntumoren.“
2001-2006Arzt im Praktikum und Assistenzarzt (Frauenklinik Uniklinik Köln, Direktor: Prof. Dr. P. Mallmann)
2006Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe 2006-2007 Personaloberarzt der Frauenklinik Uniklinik Köln (Direktor: Prof. Dr. P. Mallmann)
2006-2007Personaloberarzt der Frauenklinik Uniklinik Köln (Direktor: Prof. Dr. P. Mallmann)
09/2007-9/2009Geschäftsführender Leitender Oberarzt der Frauenklinik Uniklinik Köln (Direktor: Prof. Dr. P. Mallmann), Leiter der Bereiche Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterkörperkrebs am „Centrum für Integrative Onkologie“ (CIO Köln Bonn, IOP Köln, gefördert von der Deutschen Krebshilfe)
10/2009Leitender Oberarzt der Geburtshilfe

Preise und Stipendien

1991Abitur-Stadtpreis
1992Studien-Stipendium, Aufnahme in die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“
1996USA-Stipendium der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“
1996Harvard-Stipendium der „Rotary International Foundation“
2001Promotionspreis der Universität Bonn (summa cum laude)
2006Forschungspreis der MGGG (dt. Fachgesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Zusatzqualifikationen

DEGUM-Zertifikat für Ultraschall in Gynäkologie und Geburtshilfe, Kursus-Tutor, Zertifikat als Gentechnik-Projektleiter und Biologischer Sicherheitsbeauftragter, Zertifikat als Klinischer Studienleiter nach ICH-GCP, Zertifikat als gynäkologischer Onkologe

Zur Person

Universitärer Werdegang
Studium

1990Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität, München
1996Erstes Tertial des Praktischen Jahres: Chirurgie, Cabrini Medical Center, Mount Sinai School of Medicine, New York  Zweites Tertial des Praktischen Jahres: Gynäkologie, I. Frauenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München  Drittes Tertial des Praktischen Jahres: Innere Medizin, Städtisches Krankenhaus Schwabing, München
1997Dritter Abschnitt der Ärztlichen Vorprüfung
1997Promotion

Beruflicher Werdegang

1997–1998Arzt im Praktikum, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der medizinischen Universität zu Lübeck (Direktor: Prof. Dr. med. K. Diedrich)
1998Approbation als Arzt
1998–2001Assistenzarzt, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Lübeck
1999Anerkennung der DEGUM-Stufe I
ab 2002Assistenzarzt, Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin, Universitätsklinikum Bonn (Direktor: Prof. Dr. med. U. Gembruch)
2002Anerkennung als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
ab 2003Oberarzt, Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin, Universitätsklinikum Bonn
2003Anerkennung der DEGUM-Stufe II
2004Anerkennung der Fakultativen Weiterbildung "Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin"
2005Anerkennung des DEGUM II Seminarleiterstatus
ab 2005Stellvertretender Leiter des Bereichs Pränatale Medizin der Universitätsfrauenklinik Bonn (Leitung: Priv.-Doz. Dr. med. A. Geipel)
2007Anerkennung der DEGUM-Stufe III
2008-2010Zusätzliche Tätigkeit im Angestelltenverhältnis bei praenatal.de in Köln, Schwerpunktpraxis für pränatale Medizin (20 Wochenstunden)
ab 2010Leiter des Bereiches für Pränatale Medizin und Gynäkologische Sonographie, Universitätsklinikum Köln (Direktor: Prof. Dr. med. P. Mallmann) 
und 
Leiter des Bereiches Fetalchirurgie der Universitätsfrauenklinik Bonn (Direktor: Prof. Dr. med. U. Gembruch)

Wissenschaftlicher Werdegang

1997Dissertation bei Prof. Dr. rer. nat. von Meyer in der toxikologischen Abteilung des Instituts für Rechtsmedizin zu München ,,Vergleich zweier Fluoreszenzpolarisations-immunoassays bei der Bestimmung von Barbituraten im Serum’’
ab 1998verschiedene Studien zur pränatalen Fehlbildungsdiagnostik, der fetalen Echokardiographie und der Dopplersonographie fetaler und uteriner Gefäße in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. U. Gembruch an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universität Lübeck
ab 2002Fortführung der wissenschaftlichen Tätigkeit mit dem Schwerpunkt Pränatale Diagnostik in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. U. Gembruch und Priv.-Doz. Dr. med. A. Geipel in der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin der Universität Bonn
2005Erteilung der venia legendi für das Lehrgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, Habilitationsschrift: ,,Diagnostische und prognostische Marker fetaler Heterotaxie-Syndrome’’
2009Organisationskomitee 18. Weltkongress der International Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynecology (ISUOG), Hamburg 2009
2010Stellvertretender Leiter des Arbeitskreises fetale Echokardiographie der DEGUM 
Mitglied des Educational Committee der ISUOG

Mitgliedschaften

DEGUMDeutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
ISUOGInternational Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynecology
DHVDeutscher Hochschulverband
BVNPVerband niedergelassener Pränatalmediziner

Gutachtertätigkeit

Ultrasound in Obstetrics and Gynecology
Prenatal Diagnosis
Ultraschall in der Medizin/European Journal of Ultrasound
Fetal Diagnosis and Therapy
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Archives of Gynecology and Obstetrics
Clinical and Experimental Pharmacology and Physiology
Zur Person
Akademischer und Klinischer Werdegang
1978Staatsexamen in Düsseldorf nach Studium der Medizin in Mainz, Düsseldorf und Innsbruck
1978–1980Allgemeinchirurgie im KKH Freudenstadt
1980–1985Facharztausbildung an der Universitäts-Frauenklinik Bonn
1986Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
1995Habilitation
1995Gastprofessur an der University of California, San Francisco
1996Berufung zum Extraordinarius für Gynäkologische Onkologie an der Universitäts-Frauenklinik Erlangen
2001Gastprofessur am Woman´s Cancer Center Hartford Connecticut (USA)
2004Chefarzt der Frauenklinik der Städt. Kliniken Düsseldorf
2007Chefarzt der Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund
Seit 10.2010Leitender Arzt der Abteilung für Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie der Frauenklinik der Uniklinik Köln
Zur Person
Akademischer und  klinischer Werdegang
1989–1996Medizinstudium an der Universität zu Köln
05/1996Ärztliche Prüfung
1998–2000Wissenschaftliche Assistentin, neurophysiologisches Institut der Universität zu Köln (Direktor: Universitätsprofessor Dr. med. Hescheler)
Ab 06/2000Wissenschaftliche Assistentin, Frauenklinik Uniklinik Köln (Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Mallmann)
12/2000Promotion  mit dem Thema „Die Wirkung elektrische Gleichstrom-Felder auf die Kardiomyozytendifferenzierung embryonaler Stammzellen“. Doktorvater: Univ.-Prof. Dr. med. Hescheler, Direktor des physiologischen Instituts der Universität zu Köln,  Betreuung durch Prof. H. Sauer
24.11.2004Facharztprüfung im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe
Seit 04/2005Oberärztin in der Frauenklinik der Uniklinik Köln
09/2006Eingruppierung DEGUM-Stufe II
08/2007Anerkennung der fakultativen Weiterbildung der speziellen Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Seit 2009Befugnis zur Weiterbildung speziellen Geburtshilfe und Perinatalmedizin
03/2010Anerkennung des Schwerpunktes gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
10/2010Erteilung der VENIA LEGENDI für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe. Habilitationsschrift „Vitrifikation und Xenotransplantation von humanem Ovarialgewebe zur Prävention der weiblichen Fertilität bei onkologischen Erkrankungen“
Seit 11/2011Leitung der Abteilung gynäkologische Endokrionologie und Reproduktionsmedizin
Seit 10/2013Befugnis zur Weiterbildung für Gynäkologische Endokrinologie u. Reproduktionsmedizin in Verbindung mit dem Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit einem Umfang von 36 Monaten
29.06.2016Verleihung der Bezeichnung  „außerplanmäßige Professorin“ an der Universität zu Köln

Preise und Auszeichnungen
08-10/2000Stipendiumsreise; Yale University in USA Förderung durch Köln Fortune
10/2000-09/2001Wissenschaftliche Nachwuchsförderung durch Köln Fortune
12/2000Promotionspreis der Hochhaus-Stiftung
09/2006Posterpreis in 56. Kongress der DeutschenGesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
09/2007Posterpreis in XX. Akademischen Tagung Deutschsprechender Hochschullehrer

Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Deutsche Gesellschaft für die Reproduktionsmedizin
Deutsche Menopausen Gesellschaft
Verein iranische Ärzte in Deutschland

Zur Person

Qualifikationen

  • Oberärztin
  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • DEGUM I 
  • Kolposkopiediplom der AG-CPC
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Kolposkopiediplom der AG-CPC
Zur Person
Akademischer Werdegang
1994-2000Studium der Humanmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster (WWU)
2001Promotion am Institut für Reproduktionsmedizin der WWU, Münster, Prof. E. Nieschlag  "magna cum laude", Thema: Klinische Studie (Phase I) zur Pharmakokinetik und Bioverfügbarkeit von zwei Testosteron-enthaltenden transdermalen therapeutischen Systemen
2001-2005Arzt im Praktium und Assistenzarzt, Frauenklinik Mathias-Spital, Rheine
Seit 2002Approbation als Arzt, Bezirksregierung Münster
Klinischer Werdegang
2006-2007Ärztlicher Mitarbeiter Praxis Pränatal-Medizin und Genetik, Düsseldorf, Prof. Kozlowski (DEGUM Stufe III)
Seit 2006Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Seit 2007DEGUM Stufe II
2007-2010Ärztlicher Mitarbeiter der Praxis für Pränataldiagnostik, Praxis Dr. Rosenberg und Kollegen, Münster

Seit 2010

Oberarzt und stellvertretender Leiter der Abteilung für Pränatale Medizin und Gynäkologische Sonographie der Frauenklinik der Uniklinik Köln, Prof. Berg (DEGUM Stufe III)
Seit 2016DEGUM Kursleiter Gynäkologie und Geburtshilfe
Mitgliedschaften
Seit 2004DEGUM-Mitglied
Fetal Medicine Foundation London (FMF London)
International Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynecology (ISUOG)
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)
Zur Person

Qualifikationsprofil

  • Oberärztin
  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Fachkunde Mammasonographie und Mammographie
  • Mammasonographie DEGUM II
  • Zertifikat der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) zur onkologischen Diagnostik und Therapie im Bereich Gynäkologie
  • Zusatz-Weiterbildung medikamentöse Tumortherapie
Zur Person

  • Oberarzt

  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberärztin
  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Mammasonographie DEGUM I
  • Zertifizierte Prüfärztin / Zentrum für Klinische Studien (ZKS)
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Mammasonographie DEGUM I


Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Brustoperateur der AWOgyn Master of Senology
  • Qualification in Breast Surgery gemäß The European Board of Surgery (EBS) / UEMS
  • Senior-Mammaoperateur DKG/DGS
  • Schwerpunkt: onkoplastische Mammachirurgie
  • Intraoperative Strahlentherapie (IORT)
  • Mammasonographie DEGUM II
  • Zertifikat der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) zur onkologischen Diagnostik und Therapie im Bereich Gynäkologie
  • Zertifizierter Prüfarzt und Studienleiter/Zentrum für Klinische Studien (ZKS)
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Minimalinvasive Chirurgie MIC I
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberärztin
  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Degum I
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberarzt
  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Minimalinvasive Chirurgie MIC III
Zur Person

Qualifikationen

  • Oberärztin
  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Zusatz-Weiterbildung Medikamentöse Tumortherapie
  • Zusatzbezeichnung Psychotherapie (ÄKNO)
  • Psychoonkologie (PSO, DGPFG)
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