11.09.2013

Möglichkeiten der Brustrekonstruktion - Patientinnen-Akademie Brustkrebs

Viele von Brustkrebs betroffene Frauen möchten eine Brustrekonstruktion vornehmen lassen. Im besten Fall sprechen Arzt und Patientin bereits während der Therapie über Möglichkeiten des Brustaufbaus. Hierfür stehen inzwischen mehrere Methoden zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile im Rahmen der „Patientinnen-Akademie Brustkrebs“ besprochen werden sollen.

„Das positive Lebensgefühl ist wichtig bei der Bewältigung einer Krankheit. Dies gilt insbesondere für Patientinnen, bei denen eine Brustentfernung notwendig war“, so Wolfram Malter, Leitender Oberarzt des Brustzentrums Köln/Frechen. Er spricht im Rahmen der Patientinnen-Akademie Brustkrebs zum Thema:

Brustrekonstruktion und Strahlentherapie

Datum:           Donnerstag, 12. September 2013

Uhrzeit:          17:30 - 19:00 Uhr

Ort:                 Frauenklinik der Uniklinik Köln, Geb. 47

Kerpener Straße 34, Kolloquiumraum (Raum 39) im Erdgeschoss

„Inzwischen gibt es entsprechend vielfältige Möglichkeiten für den Wiederaufbau. Jede Frau sollte von sich aus danach fragen, welche Rekonstruktionsmöglichkeiten es gibt und sich einen Operateur aussuchen, der über ausreichend Erfahrung verfügt“, so Priv.-Doz. Dr. Stefan Krämer, Leiter des Brustzentrums an der Uniklinik Köln.  

Das Brustzentrum der Uniklinik Köln und der Verein "Freunde und Förderer zur Brustgesundheit e.V.“ haben im Frühjahr 2013 die „Patientinnen-Akademie Brustkrebs“ ins Leben gerufen. In Vorträgen informieren Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten Patientinnen und deren Angehörige zu verschiedenen Aspekten der Behandlung von Brustkrebs.

In der Patientinnen-Akademie ist nach den Vorträgen ausführlich Zeit für Fragen der Patientinnen rund um das Thema Brustkrebs.

Für Rückfragen:

Christoph Wanko
Pressesprecher Uniklinik Köln
Stabsabteilung Unternehmenskommunikation und Marketing
Telefon: +49 221 478-5548
E-Mail: presse@uk-koeln.de

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